Zwischen dem, was war,
und dem, was werden darf.
Hier verbindet sich, was zusammengehört: die Trauer um das, was Sie verloren haben – und die leise Frage, wie es weitergehen kann. Beides braucht Raum. Beides bekommt ihn hier.
Trauer ist keine Station. Sie ist ein Weg.
Als Trauerrednerin begleite ich Familien am Tag des Abschieds. Doch ich habe erlebt, was danach kommt: die stille Wohnung, die erste Weihnacht allein, das Gefühl, dass die Welt weiterläuft, während die eigene stillsteht. Genau dort endet für viele die Begleitung – und genau dort setze ich sie fort.
Trauer & Wandel verbindet meine beiden Welten: die einfühlsame Trauerbegleitung und das lösungsorientierte Coaching. Denn irgendwann stellt jede Trauer dieselbe Frage: Wie will ich weiterleben? Sie müssen diese Frage nicht sofort beantworten. Aber Sie müssen sie auch nicht allein tragen.
Womit Sie zu mir kommen können
Trauer & Loslassen
Nach dem Tod eines geliebten Menschen – auch dann, wenn die Trauerfeier längst vorbei ist und alle anderen „wieder funktionieren".
Trennung & Abschied im Leben
Das Ende einer Beziehung, eines Lebensentwurfs, einer Freundschaft. Auch das ist Trauer – und verdient denselben Respekt.
Lebenskrisen & Burnout
Wenn nichts mehr geht und alles zu viel ist: Raum zum Durchatmen, Ordnen und behutsamen Wiederaufrichten.
Coaching nach der Trauerfeier
Für Angehörige, die ich als Rednerin begleitet habe – und die spüren, dass der Weg nach dem Abschied erst beginnt.
Umbruch & Neuorientierung
Kinder aus dem Haus, Beruf im Wandel, Lebensmitte: Wenn ein Kapitel endet, helfe ich, das nächste zu schreiben.
Neubeginn
Wenn Sie bereit sind für den nächsten Schritt – aber noch nicht wissen, wie er aussieht. Gemeinsam finden wir es heraus.
Erst Raum. Dann Richtung.
Am Anfang steht kein Plan, sondern Zuhören. Ihre Gefühle dürfen sein, wie sie sind – Wut, Leere, Schuld, sogar Erleichterung. Nichts davon ist falsch. In diesem geschützten Raum sortiert sich vieles von selbst.
Wenn Sie so weit sind – und erst dann – kommen behutsam Werkzeuge aus dem Coaching dazu: Wir erkennen, was Sie blockiert, würdigen, was war, und entwickeln Schritt für Schritt eine Perspektive, die sich nach Ihnen anfühlt. Das ist die Herzwerk-Methode: Würdigen. Verstehen. Verändern. Gestalten.
„Ich dachte, ich müsste einfach nur stark sein. Bei Petra habe ich verstanden: Ich darf traurig sein und trotzdem weitergehen. Beides zusammen – das hat mich gerettet.“
Eine Begleitete, Minden
Sie müssen nicht wissen, wo Sie anfangen sollen.
„Ich weiß auch nicht, was ich brauche" ist ein völlig guter erster Satz. Der Rest findet sich – im Gespräch.
Gespräch vereinbaren